déi gréng Stad

Mir sinn, als déi gréng Stad Lëtzebuerg eng vun de sëllechen Lokalsektiounen vun der Partei déi gréng

Comité

25. Februar 2020:

Fraktioun am Gemengerot

sëtzen: Carlo Back a Linda Gaasch; stinn: Christa Broemmel, Claudie Reyland, François Benoy

Dag fir Dag (oder bal)

Corona geet ons all un, 20. Abrëll 2020

De Stater Gemengerot stoung haut am Zeechen vun der Corona/Covid-19 Kris. D’Stater gréng Member am Gemengerot hun eng ganz Parti Froen gestallt fir déi benodeelegt Leit méi z’ënnerstëtzen, fir temporaire Velosweeër, eng Informatiounsbrochure a verschiddene Sproochen an all d’Bréifkëscht an der Stad. Den Détail hei : http://stad.greng.lu/actualites/covid-19-déi-gréng-stad-lëtzebuerg-froen-de-schäfferot

François Benoy a Christa Brömmel

Op ons Initiativ, hu mir zesumme mat der LSAP an déi lenk eng Motioun déponéiert fir de Geschäftsleit déi a Schwieregkeeten sinn, finanziell ënnert d’Ärm ze gräifen:

Motion déi gréng, LSAP, déi lénk: Aide pour les commerces, hôtels et restaurants en Ville de Luxembourg suite à la crise du Coronavirus Covid-19
Le Conseil communal de la Ville de Luxembourg ;
Considérant :
• l’importance du commerce, de l’hôtellerie et de la restauration pour la Ville de Luxembourg;
• la volonté de soutenir les personnes tenant un commerce, un restaurant ou un hôtel et étant dans le besoin suite à la crise du Coronavirus Covid-19;
• la bonne situation financière de la Ville de Luxembourg;
invite le Collège échevinal :
• à consulter les femmes et hommes commerçants, hôteliers et restaurateurs en Ville de Luxembourg afin d’identifier leur besoins ;
• à élaborer un programme d’aide financière qui va au delà des aides étatiques pour soutenir les personnes tenant un commerce, un hôtel ou un restaurant à Luxembourg-Ville et étant en difficultés suite à la crise du coronavirus Covid-19 ;
• à analyser quelles autres mesures pourraient être prises par la Ville de Luxembourg pour soutenir ces personnes, comme du soutien logistique ou en marketing, un appel supplémentaire aux propriétaires et notamment aux brasseries à reporter ou réduire les loyers ou même y renoncer ;
• et, vu l’urgence, à présenter au conseil communal ou à la commission consultative concernée ces mesures pour la fin du mois de mai 2020.
François Benoy
déi gréng Stad Lëtzebuerg
Gabriel Boisante
LSAP Stad
David Wagner
déi lénk Stad
Conseil communal de la Ville de Luxembourg
20.04.2020

Ee Parking fir déi déi den Auto deelen, 16. März 2020

Mir fannen et eng guitt Idee fir de provisoresche P+R beim neie Stadion soll fir Leit reservéiert ginn, fir Leit, déi eppes fir eng besser Mobilitéit maachen, ze belounen.

Carlo Back, Gemengerot an Députéiert.

De Carlo Back huet de 16.3. eng Motioun présentéiert:

Le Conseil communal de la Ville de Luxembourg ;

Considérant :

•l’implantation future d’un P+R provisoire de 600 emplacements au niveau du nouveau stade national,

•les besoins urgents en matière de P+R au niveau du quartier Ban de Gasperich,

•l’utilisation efficace de ce P+R,

•que « le Collège Echevinal analysera les opportunités et implémentera les nouvelles technologies, en s’inscrivant notamment dans la voie de la digitalisation, et d’une « smart city » (déclaration échevinale) ;

invite le Collège échevinal :

•de réserver un nombre considérable d’emplacements de ce parking à des voitures faisant recours au covoiturage.

ÖFFENTLICHE SCHULE STÄRKEN – SOZIALEN ZUSAMMENHALT FÖRDERN – 13/3/2020

Ons Member am Gemengerot a Member vun der Schoulkommissioun, Christa Brömmel, huet ee Bréif und d’Redaktioun vun Lëtzebuerger Land geschriwwen, deen si dunn den 13/03/2020 veröffentlecht hun. De Bréif war eng Reaktioun op een Artikel am Lëtzebuerger Land : hei

Die öffentliche Grundschule soll allen Kindern die gleichen Chancen auf ein soziales Vorankommen garantieren. Als Ecole de proximité fördert sie den sozialen Zusammenhalt im Stadtviertel, erspart Kindern unnötig lange Wege, lässt sie schneller zu autonomen Einwohner.innen ihres Viertels werden und hilft nicht zuletzt Eltern und Familien, Anschluss und Kontakt zu finden. Alle diese Aspekte sind insbesondere in der Stadt Luxemburg von großer Bedeutung angesichts der unterschiedlichen sozio-ökonomischen Situationen vieler Familien und dem hohen Anteil an ausländischen Mitbürger.innen. Städtische Schulpolitik muss demnach mehr sein als Neubau von Schulgebäuden.
Allerdings besuchen nicht einmal mehr 50% der in der Stadt Luxemburg lebenden Kinder eine öffentliche Grundschule. Es scheint, als überlassen die politisch Verantwortlichen der Stadt Luxemburg die öffentliche Schule ihrem « Schicksal » und somit privaten Schulanbietern sowie finanzkräftigen Eltern das Feld. Der folgende Beitrag ergänzt die von Bernard Thomas am 31.1.2020 gemachte Analyse aus der Perspektive von déi gréng.
Eltern besser informieren
Vielen Eltern, die nur auf begrenzte Zeit in Luxemburg leben, bleibt das öffentliche Schulsystem komplex und fremd. Neuzugezogene mit Kindern finden erst seit Kurzem mehrsprachige Informationen über das Schulsystem und die städtische Schulorganisation. Im Gegensatz zu den zahlreichen Privatschulen macht die Stadt Luxemburg nur bescheiden Werbung für ihre 19 Stadtteilschulen. Im « just arrived » z.B., einer Infobroschüre für alle Neubürger.innen, findet sich nur der Hinweis auf die Webseite der Stadt, während private Träger ausführlich und mit Bild ihre Schule und ihr Konzept präsentieren. Aber es würde auch nicht ausreichen die Broschüren zu überarbeiten und zu verteilen, denn Eltern haben viele Fragen, die sie im Gespräch mit den Verantwortlichen klären wollen. Deshalb sollten Eltern von Kleinkindern, die in Krippen oder von Tageseltern betreut werden, persönlich und frühzeitig über das Schulsystem informiert werden. Warum sie nicht persönlich ins Schulgebäude und Foyer scolaire ihres Stadtviertels einladen?
Schulbegleitende Angebote ausbauen
Soll die Mehrsprachigkeit der öffentlichen Schule ein Attraktivitätsfaktor sein, müssen möglichst alle Kinder die gleichen Chancen auf Erfolg mit diesem Ansatz haben. Das ist aber nur möglich, wenn schulinterne und schulbegleitende Angebote existieren, die Eltern bzw. ihre Kinder durch Hausaufgabenprojekte oder Lerngruppen individuell unterstützen. Das müsste dringend ausgebaut werden.
Den einzelnen Grundschulen werden vom Unterrichtsministerium zusätzliche Unterrichtsstunden zur Verfügung gestellt, deren Anzahl sich nach dem Sozialindex des jeweiligen Stadtviertels richtet. Je höher der Index, umso mehr Stunden und Lehrkräfte stehen einer Schule zur Verfügung und können ergo kleinere Klassen und Appui-Angebote eingerichtet werden. Der Index wird alle drei Jahre nach den sozio-ökonomischen Kriterien neu berechnet. Es wäre sinnvoll, zusätzlich auch die Schulleistungen, die in den Ergebnissen der « épreuves standardisées » im Cycle 4.2 abgebildet werden, für das Stundenkontingent zu berücksichtigen. Leistungsschwache Schulen sollten mehr Mittel in Form von Unterrichtszeit erhalten und dadurch für Eltern (und Lehrkräfte) attraktiver werden. Eine Analyse und gegebenenfalls die Reorganisation der Schulsektoren in der Stadt Luxemburg, z.B. durch Zusammenlegung einiger Schulen, könnte weitere Verbesserungen bei der Stundenzuteilung bringen. Natürlich bleibt auch die strikte Eindämmung des sogenannten Schultourismus ein Thema, damit Kinder in « ihre » Stadtteilschule gehen.
Lehrpersonal stärken
Die Attraktivität der öffentlichen Schule hängt des Weiteren von den Lehrkräften ab. Die städtische Permutationsregel fußt noch immer auf der Anzahl der Berufsjahre (ancienneté). Gerade die erfahrenen Lehrer.innen erhalten dadurch die Möglichkeit sich die „schwierigen Klassen“ vom Leib zu halten, die dann von jungen und unerfahreneren Kolleg.innen übernommen werden müssen. Sind diese mit schwierigen Klassen oder problematischen Umständen überfordert, wandern sie schließlich aus der Stadt ab – Personalfluktuation ist die Folge. Durch eine stärkere Förderung von klassenübergreifender Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften wäre diese Situation zu verbessern.
Öffentliche Schule in Stadtviertel einbetten
Die öffentliche Schule darf nicht getrennt gesehen werden von der außerschulischen Betreuung. Sowohl für den « Schultourismus » als auch für die Bevorzugung von privaten Schulen spielt es eine Rolle, welches Angebot an außerschulischer Betreuung den Eltern zur Verfügung steht. Stadtteilorientierung braucht als Voraussetzung ein ausreichend großes und qualitativ hochwertiges Angebot an Betreuungsstrukturen – von der Krippe, über das Foyer scolaire bis hin zum Jugendhaus, und darüber hinaus auch attraktive Freizeitangebote wie Sport und Musik.
Déi gréng fordern, dass die beiden Instrumente PDS (Plan de développement scolaire) und PEP (Plan d‘encadrement périscolaire) eine größere Rolle spielen als bisher. Beide Pläne sind die Grundlage auf der durch konkrete, stadtteilbezogene Maßnahmen die konsequente Kooperation von Schule und Betreuungsstruktur gefördert und gefordert wird und so die Attraktivität der Schule im Stadtviertel sich erhöht.
Potenzial einer echten Elternpartnerschaft
Projekte wie die Ganzdagsschoul oder Eis Schoul (staatlich aber prioritär für Kinder aus der Stadt Luxemburg) und die neue Waldspielschule zeigen beeindruckend, dass neue, vom Lehrpersonal initiierte Konzepte nicht nur Eltern überzeugen, sondern auch Lehrkräfte motivieren und Schulgemeinschaften stärken.
Neben einer vorausschauenden Planung der notwendigen Infrastrukturen muss die Schulpolitik der Stadt Luxemburg deshalb viel kreativer und innovativer werden und sich auf neue pädagogische Konzepte sowie Elternbeteiligung konzentrieren.

Fraestreik, 7. März 2020

Presscommuniqué vum 1.3.2020 Mobilitéit an der Stad.

Just d’Mobilitéit feieren um „Stater Mobilitéitsdag“ ass déi eng Saach. Geschéck maachen fir eng variabel, optiounsräich a kammoud Mobilitéit z’organiséieren a réaliséieren, ass eng Saachen. Dat ass déi Optioun, déi mir besser fannen. Mir hätten do eng Rei Ideeën. Fir de Presscommuniqué d’Fotoë liesen/kucken. A feiere maache mir dann zesummen.

Pressekonferenz vum 24.2.2020 „Wunnquartier Stade“

D’Méiglechkeeten an d’Chancen déi et am Kader vun der Réaffectatioun vun de Terrainën laanscht d’Arlelerstrooss op der Héicht vum Josy Barthel Stadion, ginn, si bekannt. D’Architektur an den Aménagement vun dem Terrain ass een Aspekt, virun allem eng technesch Ëmsetzung vun Virgaben vun der Gesellschaft, hire Représentanën. Wat déi festhalen, soll awer virdrunn mat der Gesellschaft diskutéiert ginn.

Dat ass net geschidd a geschidd och net, trotz Alibi Ausstellung Enn Januar. Dat ass Schued. Dobäi wir esou eng Approche gutt fir d’Demokratie an der Stad. Duerch d’Wale gi jo just, vereinfacht gesot, d‘Représentanën duerch de Vote vun engem ¼ vun de Awunner aus der Stad bestëmmt. Duerch ponktuell, nach besser eng systematiséiert Biergerbedeelegung, gëtt d’Demokratie erweidert. Allegemeng an awer och am jeweilege Projet.

Wann ee vun Ufank un d’Bierger abënnt, da kritt een ee méi breede Spektrum vu Meenungen, wat et an der nexter Etapp erlaabt, eng Analyse dovunner ze maachen a besser ze kadréieren i.e. et kann een herno fir d’Exécutioun vum Projet, besser, méi prezis Indikatioune ginn un deen, deen de Projet ëmsetze soll. Doduerch kënnt ee méi séier virun.

Zwangsleefeg ginn d’Meenungen vun deenen déi mat maachen auserneen: vum simple NIMBY iwwer de neoliberale Betonsintegrist bis de Ronchon-c’était-mieux-avant, alles dobäi an et gëtt scheinbar net méi einfach ee Konsens ze fannen. An awer ass et et dowert. Et verlaangt awer och een Emdenken, net nëmmen vun de politesch Responsabelen mat hirer Rhetorik, mee vun ons all.

Net jiddereen ass iwwerhat interesséiert drunn fir sech ze bedeelegen. Hinne geet et duer, dass et klappt. 

D’Leit mat abannen, informéieren, mat op de Wee huelen. Uerdentlech, éierlech Informatioun mécht déi politesch Aarbecht transparent a mecht Loscht matzeschaffen a sech z’engagéieren sozial, kulturell, politesch. Z’erliewen, dass een Eppes mat décidéieren kann, mat entwéckelen kann, dass Engagement a Participatioun zu konkreten Resultater féiert, ass essentiel fir an och an enger Demokratie.

Deen eenzegen Discours deen an enger Demokratie fonctionnéiert an dee mécht dass d’Demokratie fonctionnéiert, ass de participativen Discours.

https://www.rtl.lu/tele/de-journal-vun-der-tele/v/3197593.html (Reportage 24.2.2020, RTL Télé, Raphaëlle Dickes).

Grénge Start an dat neit Joer, déi gréng Stad, 19/01/2020

Ee flotte Spazéiergang vun Dummeldéng aus, laanscht Drescher Haus, duerch Weimerskirch duerch de Bësch bei de neien Tramsschapp. Da mat Tram a Funiculaire an de Pafendendall an eng Visite an der Moschterfabrik. Dono gemittelcht Zesummesinn an der ugendherbeg bei Pasta a gudder Laun.

Budgetsdiskussiounen:

Fir d’Riede vun onse Gemengeréit zum Budget 2020 clic

François Benoy: An der Stad gëtt zwar vill gebaut, mee wou bléift d’Ambitioun am Kampf géint de Klimawandel? Wou di konsequent Prioritéit fir de Vëlo an den ëffentlechen Transport, och wann et op d’Käschte vum Auto muss goen? Wou d’Biergerbedeelegungspolitik déi den Erausfuerderungen vun der Zäit gerecht gëtt? Hei dem François Benoy, Gemengerot vun déi gréng Stad Lëtzebuerg seng Riet mam Fokus op Mobilitéit an Urbanismus bei de Stater Budgetsdebatten 2020.

Linda Gaasch: D’Stad Lëtzebuerg huet och hier Responsabilitéit am Kampf géint de Klimawandel a muss hiren Deel leeschten, leider gëtt de Budget 2020 dësen Ufuerderungen net gerecht. Hei dem Linda Gaasch, Gemengeréitin vun déi gréng Stad Lëtzebuerg hir Riet iwwer Ëmwelt- a Klimapolitik bei de Stater Budgetsdebatten 2020.

Claudie Reyland: Accès un d’Kultur fir all Mënsch. An der Chancëgläichheet konsequent weider schaffen. Hei dem Claudie Reyland, Gemengeréitin vun déi gréng Stad Lëtzebuerg hir Riet iwwer Kultur- a Chancëgläichheetspolitik bei de Stater Budgetsdebatten 2020.
Christa Broemmel: Fir eng gutt Schoul däerfe mir net nëmmen an Infrastrukturen, mee och a pedagogesch Innovatioun investéieren. A fir den Drogeproblem op der Gare an de Grëff ze kréien, brauche mir dezentral a spezifesch Angeboter an der Stad an an de Gemenge ronderëm. Hei dem Christa Brömmel, Gemengeréitin vun déi gréng Stad Lëtzebuerg hir Riet iwwer Sozial- a Schoulpolitik bei de Stater Budgetsdebatten 2020.

Tour du Duerf 2020

D’Ekippelechen vun déi gréng Stad (Christa Broemmel, Sébastien Tasch an ech) sinn op déi 3. Plaz komm bei den Teamwertung vun de Stater Ekippen. Hipp! Hipp! Hurra!

Präissiwwereechung vun der VdL fir den Tour du Duerf 2020: Christa a ech

Orange Week géint Gewalt géint Fraen

Am Kader vun der Oranage ass, symbolesch, eng Mënschekette um Knuedler gemaach ginn. D’Commission de l’égalité entre hommes et femmes,ënner hirer Presidentin Claudie Reyland, hat dozou opgeruff.

Et schléit ee keng Fraen (oder soss keen). Een de schléit (a jäitzt) huet keng Argumenter. Dat ass just erbärmlech a pathetesch a schwaach.

Motion: Revalorisation de la Rue Notre-Dame – Réaménagement de l’espace urbain et apaisement de la circulation (publié le 17 November 2019) : 

La Rue Notre-Dame est une importante rue commerciale et gastronomique au centre de la Ville de Luxembourg. Avec un trottoir étroit et une large zone de livraison et de taxi, l’aménagement urbain pourrait être amélioré au profit des citoyen.nes et visiteur.es de notre ville, ainsi que des commerçant.es et restaurateur.es de cette rue.

Motion déi gréng Stad Lëtzebuerg, 

François Benoy, conseiller communal – 18.11.2019

Le Conseil communal de la Ville de Luxembourg,
Vu la Rue Notre-Dame, importante rue commerciale et gastronomique au centre de la Ville de Luxembourg;
Vu le trottoir majoritairement étroit et le manque d’espace urbain de rencontre ;
Vu l’absence d’infrastructure conséquente pour cyclistes ;
Vu la large zone de livraison et de taxis ;
Vu la circulation importante ;
Vu la volonté de soutenir les commerces et les restaurateurs ;
Vu la volonté de promouvoir la mobilité douce et la qualité de vie dans notre ville;
invite le Collège échevinal
à élaborer un avant-projet de réaménagement urbanistique de la rue Notre-Dame afin de:

– réduire la circulation d’automobiles;
– réduire la zone de livraison et de taxis ;
– élargir le trottoir et l’espace pour piéton.nes ;
– permettre la circulation continue dans les deux sens aux cyclistes ;
– créer de l’espace pour permettre aux restaurateurs d’installer des terrasses ;

– à réaliser les premières mesures avant la saison estivale 2020 ;
– à organiser une consultation citoyenne afin de faire participer les habitant.es, commerçant.es et utilisateurs et utilisatrices dans ce processus de réaménagement.

Motion: Réaménagement de la rue de Strasbourg et des rues avoisinantes, 07/10/2019 

déi gréng Stad Lëtzebuerg wollten haut (7.10.2019) am Gemengerot eng Motioun fir eng séier Verbesserung vum urbane Raum ronderëm d’Stroossbuerger Strooss am Sënn vun der Liewensqualitéit vun de Bierger.innen deposéieren. Leider huet d’Majoritéit ons Demande fir de Punkt op d’Dagesuerdnung ze setzen awer ofgeleent. Dat mat enger Logik, déi mir diskutabel fannen. Schued, dat bei sou engem wichtegen Sujet, elo erëm vill Zäit vergoe wäert. Mir deposéieren d’Motioun dann nach emol am nächste Gemengerot am Kader vun engem eegenen Point à l’ordre du jour.

Christa Brömmel, conseillère communale

Le Conseil communal de la Ville de Luxembourg,

· considérant les nuisances évoquées par les habitant.es du quartier gare lors de la soirée du 25 septembre 2019;
· considérant le fait que l’espace public appartient à la collectivité;
· considérant que les habitant.es de la gare ont le droit d’utiliser l’espace public en sécurité et sans être incommodés;
· considérant que l’aménagement de l’espace public peut avoir un effet important sur le sentiment de sécurité et de bien-être des habitant.es ainsi que sur la vie sociale dans un quartier;
· considérant que la Ville a déjà envisagé un aménagement de la rue de Strasbourg censé apporter une meilleure qualité de vie aux habitant.es du quartier;
invite le Collège échevinal,
· à donner priorité au réaménagement de la rue de Strasbourg et des rues avoisinantes;
· à réaliser le projet retenu tout en l’adaptant le cas échéant afin de maximiser l’effet bénéfique pour la population du quartier ;
· à y associer tous les acteurs et actrices concernés, aussi bien les habitant.es et commerçant.es que les professionnel.les représentant le secteur social, la police et les services communaux.

Ausflug op Essen (GER) 4-6/10/2019

Well Reesen gutt ass fir d’Bildung, maache mir all Joer eng Rees. Dest Joer ware mir op Essen an d’Ruhrgebiet. Mir hun ons renseignéiert iwwer douce Verkéier, Konscht a Kultur a nei industriel Positionnementer

Motioun fir een autofräien Dag an der Stad, 04/10/019 

Après l’énorme succès le 17 septembre 2017 d’une première Journée sans voiture, le collège échevinal a décidé de ne plus organiser une telle journée en 2018 et en 2019. Pourtant, cette initiative reste importante pour sensibiliser la population et promouvoir la mobilité douce.

En application à la loi communale et au règlement d’ordre intérieur du Conseil communal, déi gréng Stad Lëtzebuerg demandent de mettre le point „Journée sans voiture à Luxembourg-Ville en 2020“ sur l’ordre du jour de la séance du Conseil communal du 7 octobre 2019.

Motion: Journée sans voitures à Luxembourg-Ville

Le Conseil communal de la Ville de Luxembourg,
· considérant la volonté de sensibiliser la population de la ville à la mobilité douce;
· considérant le nombre croissant de villes organisant annuellement une Journée sans voitures;
· considérant que ces journées sans voitures en ville ont des échos très concluants;
· considérant le grand succès de la première Journée sans voitures à Luxembourg-Ville du 17 septembre 2017;
invite le Collège Echevinal,
· à organiser à nouveau une Journée sans voitures en l’année 2020;
· à planifier annuellement une telle Journée sans voitures en ville.

Park(ing) Day: Statt Parkplatz: Raum für Entspannung, Spiel und Begegnung, publié le 21 September 2019 

Am Samstag, dem 21. September 2019 werten déi gréng Stad Lëtzebuerg einen Parkplatz auf der Place des Bains auf: Wo gewöhnlich ein Auto steht, wird Kicker gespielt, die Bürger.innen können gemütlich auf Bänken verweilen und ihre Ideen für ähnliche Umgestaltungen andernorts in der Stadt direkt an die Gemeinderäte weitergeben. 

Mit diesem Aktionstag im Rahmen des internationalen Park(ing) Day soll gezeigt werden, wie groß der Flächenverbrauch durch parkende Autos ist und wie wichtig es ist sich zu fragen, wem der öffentliche Raum der Innenstädte vorrangig zur Verfügung stehen soll. déi gréng beziehen dazu klar Stellung und fordern, dass die heute zugeparkten Straßen und Plätze wieder den Menschen zurückgegeben werden, die in der Stadt leben oder arbeiten. Für die Dauer der Aktion haben déi gréng selbstverständlich einen Parkschein gelöst und damit auch gezeigt, zu welchem Preis der öffentliche Raum den Fußgänger.innen weggenommen wird.

Die urbanistische Umgestaltung entlang der Tramtrasse macht deutlich: weniger Parkplätze und weniger Autoverkehr steigern die Lebensqualität und Gesundheit der Anwohner.innen, schaffen mehr Sicherheit besonders für Kinder sowie ältere Menschen und fördern den lokalen Handel. Diesem Beispiel folgend, muss der öffentliche Raum auch in den Kernbereichen der Oberstadt, des Bahnhofsviertels und in den Quartieren systematisch den Fußgänger.innen und Radfahrer.innen zurückgegeben werden. 

Der Aktionstag im Rahmen des internationalen Park(ing) Day bietet déi gréng auch die Gelegenheit, Initiativen anderer großer europäischer Städte zu zeigen. So hat sich beispielsweise die Stadtverwaltung von Amsterdam zum Ziel gesetzt jährlich 1.500 Parkplätze von der Oberfläche verschwinden zu lassen und so durch die Umgestaltung des öffentlichen Raums, die Lebensqualität aller Stadtbewohner.innen zu verbessern.[1] Dort, wo Autos standen, entstehen öffentliche Spielplätze, Terrassen oder Hochgärten. Fußgänger.innen und Radfahrer.innen erhalten mehr Platz und können wieder ungefährdet durch die Stadt ziehen.

Forderungen zum internationalen Park(ing) Day von déi gréng Stad Lëtzebuerg

Autos unter die Erde, damit Platz ist im öffentlichen Raum für Menschen

Auch die Stadt Luxemburg muss sich einen Plan zur Verringerung der Parkplätze im öffentlichen Raum geben um dadurch die Lebensqualität der Stadtbewohner.innen zu steigern. Durch die deutliche Verbesserung des öffentlichen Transports und angesichts des hohen Leerstands in vielen Parkhäusern der Stadt Luxemburg, steht dem nichts im Weg [2].

déi gréng begrüßen, dass endlich beschlossen wurde die Place de la Constitution (Gëlle Fra) bürgerfreundlich umzugestalten. Jetzt sollen auch die Parkplätze auf der Place des Bains schnell verschwinden, um dieses verborgene Schmuckstück der Oberstadt aufzuwerten. Man könnte zum Beispiel mit einer kurzfristigen Umgestaltung im Frühjahr/Sommer 2020 anfangen, wie sie etwa am Broadway in New York gemacht wurde und den Platz mit Tischen, Klappstühlen, Pflanzen und Mobiliar ausrüsten. Dieser Platz zwischen dem Parc Pescatore, der Badanstalt und der Fußgängerzone verdient eine Aufwertung. Das Gleiche gilt für viele andere Plätze und Straßenabschnitte in unserer Stadt, die viel mehr sein könnten als bloße Abstellfläche für Autos. 

Durch eine Ausweitung der Fußgängerzonen (hinter dem großherzoglichen Palast), der Schaffung von Shared space-Zonen (Rue Notre-Dame…) und Fahrradstraßen (Rue du Fossé, Avenue Pescatore…) kann die Innenstadt weitgehend vom Autoverkehr befreit und der zugehörige Parkraum anders und besser genutzt werden. 

Auch in den Stadtvierteln und speziell vor den Schulen sollen parkraumfreie Begegnungszonen/Shared space-Zonen entstehen und der öffentliche Raum insgesamt verkehrsberuhigt werden. Dort soll die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs auf 20 km/h beschränkt werden. Diese Zonen sollen so gestaltet werden, dass sie gleichzeitig attraktiv und benutzerfreundlich sind. Die 30 km/h-Zonen sollen, selbst auf einigen Hauptstraßen, stärker zur Regel werden. 

Daneben bleibt Sensibilisierung wichtig: déi gréng fordern die Wiedereinführung des Autofreien Tags im Stadtzentrum und eine aktive Unterstützung von „Park(ing) Day“-Aktionen durch die Stadtverwaltung.

Wie die Antwort auf eine Anfrage von déi gréng im Gemeinderat der Stadt Luxemburg zeigt (Anhang): Montag bis Freitags zwischen 9 und 16 Uhr variiert die Belegung im Stadtzentrum zwischen 26% (Royal-Hamilius), 62% (Monterey) und +/-90% (Knuedler, St.-Esprit und Théâtre). Im Bahnhofsviertel und in anderen Quartieren, gerade wie zu anderen Zeiten, ist die Auslastung im Durchschnitt zum Teil deutlich tiefer. Auch wenn die Parkhäuser Knuedler und Théâtre von Montags bis Samstags zwischen 10/11 und 14/16 Uhr komplett belegt sind, so gibt es zu diesen Zeiten immer noch reichlich Angebot in den anderen Anlagen.

Motioun fir Vëlosstroossen an der Stad, 08/07/2019

Zanter dem 1. Mee 2018 gëtt de Code la route nei Méiglechkeeten fir de Vëlo, z.B. d’Vëlosstrooss. Nodeems déi gréng Stad scho vrun engem Joer drop opmierksam gemaach hunn, fuerdere mir elo an enger Motioun de Schäfferot op, systematesch vun dëse neie Méiglechkeeten Gebrauch ze maachen.

Le Conseil communal de la Ville de Luxembourg,
Vu l’importance de la mobilité douce, spécialement en milieu urbain;
Vu l’augmentation constante du nombre de cyclistes en ville;
Vu la volonté d’améliorer les infrastructures pour cyclistes;
Vu les modifications du code de la route concernant les cycles, entrées en vigueur le 1er mai 2018 ;
invite le Collège échevinal
· à créer des rues cyclables qui donnent priorité aux cyclistes et interdisent aux automobilistes de les dépasser; ceci notamment aux endroits suivants:
o Av. Pasteur (partie sud) ;
o Av. Pescatore ;
o Rue des Capucins (partie non piétonne);
o entre la Place du Théâtre et la Rue Notre-Dame (Côte d’Eich et Rue du Fossé) ;
o Rue Beaumont ;
· à introduire des feux vélos « orange clignotants » permettant aux cyclistes de continuer leur chemin à certains carrefours; ceci notamment aux endroits suivants:
o Bd. Roosevelt / Rue de l’ancien Athenée ;
o Bd. Roosevelt / Rue Chimay ;
o Av. Monterey / Bd. Grande-Duchesse Charlotte ;
o Bd. Grand-Duchesse Charlotte / Av. Gaston Diderich ;
o Bd. Joseph II / Av. Reuter ;
o Bd. Joseph II / Place Churchill ;
o Bd. Pierre Dupong / Av. du X Septembre ;
o Bd. de Verdun / Av. du X Septembre ;
o Rue de Bonnevoie / Rue du Laboratoire ;
· à analyser l’introduction de ces nouvelles possibilités en matière de réglementation routière en faveur du vélo de façon plus systématique dans tous les quartiers de la ville ;
· à promouvoir d’avantage et à pérenniser le déplacement à l’école en vélo, notamment par l’amélioration et l’extension du projet « Mam Vëlo an d’Schoul », sachant que les enfants peuvent circuler sur le trottoir jusqu’à 12 ans et s’y faire accompagner par une personne adulte.

Verbindung Weimeschaff – Neiduerf – Cents

Viru bal 20 Joer lancéiert, ass dese Projet vun enger Verbindung Cents-Neiduerf-Weimeschaff, een Dauerbrenner, iwwer deen e.a. schon am September 2011 op enger Walversammelung vun ons am Neiduerf lieweg discutéiert gouf an och am Juli 2017 (doriwwer ass e Bäitrag an dësem blog dee mir zu recht ee kräftegen Tadel abruecht hat wéinst enger sexistescher Explicatioun) och am Neiduerf, dunn während der Wahlcampagne 2017 si mir um Weimeschaff gefrot ginn, wéini, dass d’Bréck endlech gebaut ginn. De 27. Juni 2019, huet dunn de Schefferot eng iwwerschaffte Variant vun der Bréck présentéiert um Festsall um Cents. Hei e puer Motivatiouns Wierder vun ons fir de Schefferot: 

Diese Brücke muss die Stadt jetzt bauen, publié le 27 June 2019 

Am 27. Juni 2019, hat der Schöffenrat der Stadt Luxemburg endlich eine überarbeitete Variante der wichtigen Fußgänger- und Fahrradbrücke mit Aufzug zwischen Cents, Neudorf und Weimershof vorgestellt. Diese vierte Variante muss, nach Ansicht von déi gréng Stad Lëtzebuerg, jetzt schnell umgesetzt werden.

Die erste Variante des Projektes wurde bereits 2008 vom Gemeinderat gestimmt (allerdings ohne die Unterstützung der CSV und ADR). Leider wurde das Projekt im Rahmen der Finanzkrise auf Eis gelegt. 2015 hat der damalige blau-grüne Schöffenrat einen neuen Entwurf vorgelegt und ihn aufgrund der Anmerkungen der BürgerInnen überarbeitet und 2017 erneut vorgestellt. 

déi gréng Stad Lëtzebuerg begrüßen von daher ausdrücklich die Initiative des Schöffenrates, das Projekt weitergetrieben zu haben. 

Diese Brücke erlaubt es nicht nur drei Wohngebiete der Hauptstadt per pedes und Fahrrad miteinander zu verbinden. Auch die Ortschaften im Osten der Stadt Luxemburg erhalten auf diese Weise eine schnelle und bequeme Fahrrad-Verbindung zum Kirchberg und damit zur zentralen Tramachse der Hauptstadt.

Nachdem während 10 Jahren über dieses wichtige Mobilitätsprojekt diskutiert und alle möglichen Varianten analysiert wurden, muss der Schöffenrat jetzt schnellstens die letzten offenen technischen Fragen klären und die vorliegende Variante zügig umsetzen.

déi gréng Stad Lëtzebuerg fordern daher den Schöffenrat dazu auf das Projekt im Detail der zuständigen Mobilitäts- und Urbanismuskommission vorzustellen und nach Klärung der letzten Punkte, dem Gemeinderat schnellstmöglich zur Abstimmung vorzulegen.

déi gréng Stad Lëtzebuerg

*„16. Ersatz, Wahlkampf an onser Haaptstad!“, Paul Zens, Ambrose Dieudonney Fanning Edition, 2011, p. 96-97.

Schoulorganisatioun 27/06/2019

Am Kader vun der Schoulorganisatioun hunn déi gréng am Stater Gemengerot enner aanerem e Bildungsleitbild, eng besser Zesummenaarbecht tëscht Schoul a Foyer, méi Inclusioun an Hausaufgabenhëllef gefuerdert an an deem Sënn och zwou Motiounen deposéiert. Hei Explicatiounen vum Christa Broemmel

Null OFFALL

Die Stadt Luxemburg produziert zu viel Müll. Ziel muss es sein die Abfallmenge deutlich zu senken und die Recyclingquote zu erhöhen. Darum werden déi gréng im Gemeinderat einen Antrag mit konkreten Forderungen einreichen.

Die Stadt Luxemburg produziert zu viel Müll. Trotz Bemühungen im Bereich Abfallwirtschaft fällt in der Hauptstadt mehr Restabfall pro Einwohner.in an als in anderen Gemeinden. Gleichzeitig ist der Recycling-Anteil der Abfälle geringer, dies obwohl die nationalen Ziele eine Recyclingquote der Siedlungsabfälle von mindestens 50% bis 2020, 55% bis 2025 und 60% bis 2030 festhält. Die Ziele der Kreislaufwirtschaft sehen sogar 75% Recycling bis 2030 vor[1].

déi gréng sind der Auffassung, dass die Stadt Luxemburg – trotz vereinzelten begrüßenswerten Bemühungen  – bei Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Reparatur und Recycling deutlich mehr tun muss. Seit der flächendeckenden Einführung der Biotonne im Jahr 2012 und einer Anpassung der Tarife im Jahr 2017, um Mülltrennung finanziell attraktiver zu machen, sind keine neuen Maßnahmen mehr ergriffen worden.

Es braucht ein grundlegendes Umdenken, um die Abfallwirtschaft umwelt- und klimaneutraler zu gestalten: Vermeidung oder Verringerung der als Abfall endenden Produkte, besonders Verpackungen und Einwegprodukte, müssen vorrangig werden. Recycling bleibt nur die zweitbeste Strategie, da hierbei grundsätzlich minderwertige Produkte entstehen. Die Verbrennung des Restabfalls schließlich trägt zum Ausstoß von Kohlendioxid und anderen klima- und gesundheitsschädlichen Schadstoffen bei.

Die Stadt Luxemburg soll in der Abfallwirtschaft eine Vorreiterrolle einnehmen. Ziel muss es sein, einen ganzheitlichen Ansatz zu entwickeln und die Abfallmenge pro Kopf deutlich unter den Wert von heute 553 kg zu senken, wovon nur 41,6% wiederverwertet werden[2].

Um dieses Ziel zu erreichen, werden déi gréng im Gemeinderat am 14. Juni 2019 einen Antrag mit konkreten Forderungen eingereicht. Sie betreffen unter anderem die folgenden Aspekte:

1)    Strategie und Aktionsplan « Null Offall Stad Lëtzebuerg » 

Die Stadt verpflichtet sich dem strategischen Ziel „Null Abfall“ und erarbeitet einen Aktionsplan, der anhand von konkreten Maßnahmen das Erreichen dieses Ziels festlegt. Nur durch ein ambitiöses Ziel und mit konkreten, erreichbaren und überprüfbaren Zwischenzielen wird die Stadt Luxemburg ihrer Verantwortung gerecht.

2)    Plastikverbot bei Festen und öffentlichen Veranstaltungen

Fortan sollen alle Feste und Veranstaltungen, die mit der Unterstützung von oder in den Räumlichkeiten bzw. im öffentlichen Raum der Stadt Luxemburg stattfinden, nachhaltig gestaltet werden. déi gréng fordern deshalb ein komplettes Verbot von Einwegplastik bei Events. Mit einer kompetenten Beratung unterstützt die Stadt Luxemburg alle Veranstalter.innen, Abfall zu vermeiden und zu reduzieren. Dazu gehört die Bereitstellung von wiederverwendbaren Bechern und Geschirr sowie dem „Spullweenschen“.

3)    A smart city with smart people

Mülltrennung muss bei allen privaten und öffentlichen Institutionen sowie in Wohnresidenzen zum Standard werden. Die verschiedenen Abfallsorten (Papier, Glas, Biomüll, Plastikmüll, Restabfall) sollen getrennt gesammelt werden können. Die Abfallsteuer soll so reformiert werden, dass sie nach Entleerung oder nach Gewicht berechnet wird und dadurch die Bürger.innen über den Preis zu einer Vermeidung und Reduzierung von Müll anhält.

Gleichzeitig sollen mehr Recyclingzentren in Bürgernähe entstehen, wo neben Recycling auch die Reparatur und Wiederverwendung gefördert werden. 

4)    Stadt Luxemburg als Vorreiterin

Um glaubwürdig zu sein, muss die Stadt Luxemburg selbst mit gutem Beispiel vorangehen: déi gréng fordern eine Überprüfung des Potenzials zur Abfallvermeidung und einer verbesserten Abfallbewirtschaftung sämtlicher Dienste der Stadt Luxemburg. Dies begreift ebenfalls die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung in den Restaurants der Foyers scolaires und Krippen.  Daraus sind konkrete Maßnahmen zur Begrenzung der Abfallerzeugung zu entwickeln, welche durch einen Aktionsplan gezielt umgesetzt werden. 

[1] Plan national des déchets et de gestion des ressources 2018, d’Ëmweltverwaltung

[2] Rapport environnemental 2017 et plan d’action 2018, ville de Luxembourg

Pressemitteilung déi gréng Stad Lëtzebuerg 11.06.2019

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